Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Vorhaben im HSK

Der heimische Bundestagsabgeordnete Patrick Sensburg freut sich, dass es auch in der laufenden Wahlperiode wieder gelungen ist, erhebliche Fördermittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in den Hochsauerlandkreis zu holen. Wie aus einer aktuellen Übersicht des Ministeriums hervorgeht, werden derzeit 16 Projekte im Hochsauerlandkreis mit rund 4,7 Millionen Euro durch den Bund gefördert.
„Mich freut dabei besonders, dass rund die Hälfte der Mittel an kleine und mittlere Unternehmen in HSK gehen, die damit neue Technologien und Fertigungsprozesse entwickeln. Das zeigt einmal mehr, was für eine vielseitige und innovative Wirtschaft wir im Hochsauerlandkreis haben“, so Sensburg. Auch über das starke Engagement des Bundes in der beruflichen Ausbildung bei der Handwerkskammer Südwestfalen in Arnsberg zeigte sich Sensburg erfreut.

Ein großer Anteil der Fördermittel für den HSK fließt dabei erneut an das in Schmallenberg ansässige Fraunhofer Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie. Das Institut erhält rund 1.2Millionen Euro zur Erforschung von Nanotechnologien.

Mehr als 2 Millionen Euro fließen an verschiedene kleine und mittlere Unternehmen im HSK, die mit den Mitteln neue Technologien und Fertigungsprozesse entwickeln. Ein Schwerpunkt bilden hier die sog. Optischen Technologien, die bei den Leuchtenherstellern im Raum Arnsberg angesiedelt sind. Allein in diesen Bereich fließen mehr als 1,2 Millionen Euro.
 
Rund 1 Millionen Euro investiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung in die Digitalisierung der beruflichen Ausbildung. Der Förderbescheid wurde vor wenigen Wochen durch Staatssekretär Thomas Rachel an das Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer Südwestfalen in Arnsberg, sowie an die Gemeinschafts-Lehrwerkstatt Arnsberg überreicht. Patrick Sensburg und Thomas Rachel überzeugten sich dabei vor Ort über die Vorteile des Projekts.

Darüber hinaus werden verschiedene weitere Projekte mit kleineren Beträgen gefördert. So erhält bspw. der Hochsauerlandkreis 280.000 Euro für ein Forschungsprojekt, dessen Ziel es ist, den beruflichen Übergang für Neuzugewanderte jeden Alters zu erleichtern.

„Ich freue mich, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung sich weiterhin so intensiv im Hochsauerlandkreis engagiert und viele sinnvolle Projekte fördert. Im Hinblick auf die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Hochsauerland sind dies gut angelegte Gelder“, zieht Sensburg ein zufriedenes Fazit.