Sensburg: Breitbandfördermittel sind im Hochsauerlandkreis gut angelegt

Der heimische Bundestagsabgeordnete Patrick Sensburg begrüßt die Entscheidung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, den Antrag des Hochsauerlandkreises auf Breitband-Fördermittel des Bundes zu bewilligen.
„Der Hochsauerlandkreis hat im vergangenen Jahr einen sehr überzeugenden Förderantrag an das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur geschickt. Insofern hatte ich schon länger mit dieser positiven Nachricht gerechnet, die dann am Donnerstag dieser Woche auch offiziell bestätigt wurde“, so Sensburg, der den Antrag des Hochsauerlandkreises im vergangenen Jahr mit einem persönlichen Schreiben an das Ministerium unterstützt hatte.

Maßgeblichen Anteil am Erfolg hat dabei die Arbeit der Telekommunikationsgesellschaft Südwestfalen, die in den vergangenen Jahren regelmäßiger und gern gesehener Gast im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur war. Nachdem der Bund sein Breitbandförderprogramm im Jahr 2013 beschlossen hatte, diente die Telekommunikationsgesellschaft Südwestfalen deutschlandweit zahlreichen Landkreisen als Blaupause dafür, wie man den Breitbandausbau im ländlichen Raum voranbringen kann. „Von diesen Erfahrungen aus unserer Region konnte letzten Endes das gesamte, bundesweite Förderprogramm profitieren. Daher freue ich mich auch nun ganz besonders, dass nun auch der Hochsauerlandkreis umfangreiche Fördermittel bekommen wird“, so Sensburg.

Das Besondere am Antrag des Hochsauerlandkreises war, dass der Kreis vorab gemeinsam mit seinen Städten und Gemeinden und der Telekommunikationsgesellschaft Südwestfalen intensiv geprüft hatte, wie man die verschiedenen Förderprogramme von EU, Land NRW und Bund zum Breitbandausbau am besten miteinander verzahnen könne. So stand am Ende des Prozesses eine Förderstrategie, der die verschiedenen Programme in der Region bestmöglich miteinander kombiniert. „Ich freue mich, dass diese tolle Vorarbeit nun durch den Bund honoriert wurde, und bin mir sicher, dass die Gelder im Hochsauerlandkreis gut angelegt sind. Hier zeigt sich einmal mehr, was wir gemeinsam für den Hochsauerlandkreis erreichen können“, so Sensburg.